Paulines Abiturvorbereitung

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Art.Nr.: 49
Paulines Abiturvorbereitung
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 Auszug:

Du gefragt hast!“ grinst Monique: „Übrigens – wie abgemacht hast Du das Recht, sie zu ficken, wann immer Du willst und sooft Du willst! Pauline wird es als eine EHRE empfinden, von Dir gefickt zu werden! Von mir aus auch sofort! Ich meine – Du hast eine ziemlich große Beule vorne an Deiner Hose – vielleicht ist es besser, wenn Du Dir etwas Erleichterung verschaffst – bevor Du uns noch in irgendeinen Straßengraben fährst…““Gute Idee!“ sagt Dimitrij: „Hier in der Nähe ist ein kleiner Parkplatz, der um diese Zeit meistens leer ist.“ Der Wagen biegt um eine Kurve und nach ein paar Minuten halten wir.“Na los, Pauline! Du hast doch bestimmt mitgehört, Du kleines, neugieriges Luder!“ lacht Monique und läßt ihre flache Hand aufmunternd auf meine blanke Fotzeklatschen: „Sag Dimitrij, wie sehr du dich darauf freust, von ihm gefickt zu werden!“Mit schwirrt unter dem scharzen Sack der Kopf von dem, was ich soeben gehört habe! Erst die Sache mit dem BOOTCAMP, dann der Vergleich mit einem Elitesoldaten! Ich soll also nach Monique’s Vorstellungen so eine Art Elite-Sex-Sklavin werden! Und die geheimnisvollen Erziehungshilfen, die schon für mich bereitstehen, machen mir ehrlich Angst! Andererseits ist Dimitrij ein gutaussehender Kerl und bestimmt hat er einen tollen Schwanz…Ich nehme an, daß Monique’s Befehl gleichzeitig die Erlaubnis enthält, endlich den Tischtennisball auszuspucken, den ich seit mindestens 5 Stunden imMund mit mir herumtrage. Als ich versuche zu reden, merke ich, daß das gar nicht so einfach ist: Meine Kiefer sind ganz steif und meine Zunge fühlt sich wietaub an.“Bitte, HERR Dimitrij!“ höre ich schließlich meine eigene Stimme, krächzend und durch den Sack über meinem Kopf gedämpft: „Bitte, HERR Dimitrij! Es würdemir eine EHRE und ein überaus großes Vergnügen sein, von IHNEN gefickt zu werden!““Ooops!“ kichert Monique: „Das mit dem Tischtennisball hatte ich doch glatt völlig vergessen…“ (Anmerkung des Autors: Ich hab’s auch vergessen – weiter oben hat Pauline schon einmal geredet… ;-)“Hat zufällig jemand eine Nagelschere griffbereit, damit wir Pauline’s Fotze aufschneiden können?“ fragt Monique in die Runde. Keine Antwort…“Ich habe ein Messer…“ sagt Dimitrij nach ein paar Sekunden.“Ok! Aber sei vorsichtig! Wenn Du ihr aus Versehen was abschneidest, gilt unser Handel nicht mehr!““Sicher doch!“ sagt Dimitrij: „Aber Ihr vier müßt aussteigen! Ich will nicht, daß Ihr mir dabei zuseht, wenn ich sie ficke!“Sofort höre ich vorne und hinten die Geräusche der Wagentüren. Sonja, Michaela, Angie und Monique steigen tatsächlich aus! Jetzt bin ich mit Dimitrij ALLEIN im Wagen! Ich höre, wie er die beiden Vordersitze ganz nach vorne kurbelt, um zwischen den Sitzen und meiner Bank mehr Platz für sich zu haben…“Ganz ruhig!“ redet er dann leise auf mich ein: „Ich werde Dir nicht wehtun! Aber Du darfst Dich nicht bewegen, wenn ich jetzt die Fäden an Deiner Muschidurchschneide…“Jetzt ist Dimitrij durch die Lücke zwischen den Vordersitzen nach hinten geklettert. Ich spüre, wie er sich über mich beugt und fange an zu zittern, obwohlich mit aller Gewalt versuche, meinen Körper still zu halten. Als der kalte, scharfe Stahl von Dimitrijs Messer meine Schamlippen berührt, geht ein Schauderdurch meinen Körper. Plötzlich fühle ich mich an meine – ein paar jahre zurückliegende – Entjungerung erinnert…Aber mein Angst ist unbegründet! Mit äußerster Vorsicht schiebt Dimitrij die Messerspitze zwischen meine zusammengenähten Schamlippen und durchtrennt denersten Faden…“Was ist denn DAS?“ sagt er plötzlich überrascht. Er muß ein Stück des Luftballons gesehen haben, der mich von innen total ausfüllt.“Ich habe einen aufgepumpten Luftballon in meiner Fotze, HERR!“ flüstere ich leise unter dem schwarzen Sack hervor.“Hast Du den schon die ganze Zeit über da drin?“ fragt Dimitrij verblüfft: „Auch schon während des Fluges?““Ja HERR! Auch schon während des Fluges!“ antworte ich wahrheitsgemäß.Dimitrij sticht den Ballon mit der Messerspitze an. Mit lautem Zischen entweicht die zusammengepreßte Luft aus meiner Fotze und ich spüre, wie meine gespannten Schamlippen in sich zusammenfallen. Jetzt ist es viel leichter für Dimitrij, auch die restlichen Fäden zu durchschneiden.Er legt das Messer weg und steckt mir seinen Daumen und seinen Zeigefinger in die Möse, um die erschlafften Resten des Ballons aus meinem Körper zufischen. Ich spüre, wie ich unter der seiner Berührung erzittere.“Du bist sehr schön, Pauline!“ flüstert Dimitrij dann und lehnt sich plötzlich zurück, um mich von oben bis unten zu betrachten: „Ich liebe es, wenn ein Mädchen eine so helle und feine Haut hat wie Du – fast weiß! Und so hübsche, pralle Brüste mit rosa Nippeln! Die goldenen Ringe stehen Dir übrigens vortrefflich! Auch Dein Gesicht ist außergewöhnlich hübsch! Schade, daß Du diesen häßlichen, schwarzen Sack über dem Kopf hast! Aber die Mädels draußen würden mir bestimmt nicht erlauben, ihn abzunehmen…“Ich weiß nicht, was ich darauf sagen soll! Ich liege hier, nackt und bizarr ausgespreizt, wehrlos gefesselt auf dem Rücksitz von Dimitijs Wagen! Ich hatteerwartet, daß ER sofort brutal und rücksichtslos über mich herfallen würde! Und stattdessen macht ER mir Komplimente wie ein Gentleman! Er macht sich sogarSorgen wegen des Sackes über meinem Kopf… Mit der Fingerspitze berührt Dimitrij leicht meinen beringten, vorstehenden Kitzler. Ich stöhne auf. „Du bist ganz feucht!“ flüstert er: „Und Du riechstherrlich…““BITTE, HERR! FICKEN SIE MICH JETZT!“ stoße ich atemlos hervor.Ich höre, wie er den Reißverschluß seiner Hose öffnet. Und dann dringt er langsam und vorsichtig in mich ein… kein bißchen brutal, eher bedächtig…Zuerst fickt er mich gaaanzz langsam! Er beugt sich vor – er fängt an, meine Brüste zu küssen und meine beringten Nippel mit der zungenspitze zu liebkosen!Das habe ich schon seit mindestens einem Jahr nicht mehr erlebt! Dimitrij will nicht nur einfach seinen Samen abspritzen, sondern er will, daß auch ich dabeikomme! fährt es mir durch den Kopf! Und zweifellos WERDE ICH KOMMEN, wenn er so weitermacht! Vielleicht sogar mehrmals…Ich werde mir das heutige Datum merken müssen: Mein erster Orgasmus mit einem schwarzen Sack über dem Kopf! Als Dimitrij merkt, wie ich zu zucken anfange,bewegt er sich schneller in mir… Er schafft es gerade noch, ebenfalls zu kommen… „Du bist schnell, Mädchen!“ flüstert er mir ins Ohr, während seineLenden sich zusammenkrampfen und er seine volle Ladung in mich hineinschießt: „Und Du bist GUUTTT…““Ich danke IHNEN, HERR, daß SIE mich gefickt haben!“ flüstere ich, nachdem die Wellen nachgelassen haben. Und ich meine es auch so…Die vier Mädels steigen jetzt wieder ein. „Warst Du mit Pauline’s Leistung zufrieden?“ fragt Monique: „Wenn Du etwas auszusetzen hast, sag es ruhig! Dannwerden wir Pauline gleich nach der Ankunft für ihre miserable Performance bestrafen…““Alles perfekt!“ sagt Dimitrij: „Nichts auszusetzen! Wunderbar!“Der Rest der Fahrt dauert etwa eine Stunde – oder zwei Stunden, vielleicht aber auch nur eine halbe Stunde. Mit dem schwarzen Sack über meinem Kopf habe ichkeinerlei Zeitgefühl. Meine extrem gespreizten Beine beginnen langsam, wehzutun. Irgendwann löst jemand von hinten den Kordelzug um meinen Hals und zieht den Sack ab. Wir fahren gerade durch ein verwinkeltes, kleines Dorf. „Von hier aus sind es nur noch etwa 5 Kilometer bis zum Hof.“ sagt Dimitrij.Es geht weiter über eine schmale Asphaltstraße, die schließlich in einen einfachen Feldweg mündet. Dann landen wir vor einem alten Bauernhof, direkt an einerSteilküste. Etwa 50 Meter weiter unten ist das Meer. Dimitrij steuert den Wagen durch einen gemauerten Torbogen in den Innenhof. Der Bauernhof besteht auseinem kleinen, zweistöckigen Wohngebäude aus Naturstein, einem zweiten Gebäude, ebenfalls aus Naturstein, das wohl früher als Stall gedient hat undeiner Garage aus Fertigbeton-Teilen, die erst später angebaut worden ist. Unter einem hölzernen Vordach steht ein sehr alter, massiver Eßtisch. Alles ist miteiner hohen Mauer umgeben, so daß man nur durch den Torbogen hinaus oder hinein kommt. „Früher hat meine Familie hier gewohnt!“ sagt Dimitrij: „Aber vor ein paar Jahren hat mein Vater den größten Teil des Landes verkauft und wir sind in dasDorf gezogen, durch das wir eben gekommen sind. Die Landwirtschaft lohnt sich nicht mehr. Seitdem vermieten wir den Hof nur noch ab und zu an Touristen.Bestimmt wollt Ihr zuerst Eure Zimmer sehen…“Im Erdgeschoß sind eine kleine Küche, ein einfaches Bad und zwei Schlafzimmer, die auch nur sparsam eingerichtet sind. Nur jeweils ein Doppelbett, einSchrank, ein Tisch und zwei Stühle. In der ersten Etage sind drei weitere Zimmer, die genauso aussehen. Die vier Mädels haben die Zimmer schnell unter sich aufgeteilt: Monique und Sonja wohnen unten, Michaela und Angie oben. „Jetzt müssen wir nur noch einenSchlafplatz für Pauline suchen!“ sagt Monique.“Wieso das denn?“ fragt Dimitrij: „Es sind doch FÜNF Zimmer da – das dritte Zimmer in der ersten Etage ist doch noch frei…““Ja!“ lacht Monique: “ Aber Pauline bekommt es nicht! Du kannst es benutzen, Dimitrij, wenn Du sie ficken willst – aber übernachten wird sie woanders! Wie wäre es zum Beispiel mit dem Stall?““Das geht nicht!“ sagt Dimitrij: “ Der ehemalige Stall ist umgebaut und wir von meinem vater als Lagerraum benutzt! Er ist immer abgeschlossen, damit nichtsgeklaut wird!““Oder vielleicht ein Hundezwinger?“ fragt Monique weiter: „Auf einem Bauernhof gibt es doch immer einen Wachhund, da muß es doch auch einen Zwinger geben!““Ja, hinter dem Haus ist ein Zwinger!“ sagt Dimitrij, wobei seine Stimme halb entsetzt, halb gereizt klingt: „Aber sowas ist doch total unmöglich!““Wir wollen den Zwinger zuerst einmal sehen!“ erwidert Monique und stürmt sofort vor: „Aber ich sage Dir schon jetzt, Dimitrij – Du wirst Dich noch wundern,was bei uns alles MÖGLICH ist!“Wir anderen folgen Monique hinter das Haus. In einer Ecke, die aus der Wand des Hauses und der Umfassungsmauer gebildet wird, steht ein aus rostigen Stahlrohren zusammengeschweißter, fast würfelförmiger Käfig mit einer Kantenlänge von etwas über einem Meter. An der Vorderseite ist eine Tür mit einemschweren Vorhängeschloß. Ein Dach gibt es nicht – die Decke des Käfigs ist auch nur aus Stahlrohren! Als Boden dient eine schiefe, ohne jede Sorgfalt gegossene Betonplatte!“Der ist ABSOLUT PERFEKT!“ grinst Monique böse: „Hier drin wird Pauline die nächsten zwei Wochen schlafen!“Mir wird Angst und bange bei dem Gedanken! In diesem kleinen Käfig werde ich weder stehen noch mich zum Schlafen ausstrecken können…“So, jetzt bin ich aber gespannt auf das GERÄT, das Du für Pauline gebaut hast!“ sagt Monique dann: „Wo ist es denn?““Ich habe es in der Garage aufgebaut. Kommt mit, dann zeig ich es Euch! Die Kiste, die Ihr geschickt habt, steht auch in der Garage!“Mitten in der Garage steht eine viereckige Säule aus schwarz lackiertemHolz, etwas über einen Meter hoch, etwa 30 Zentimeter breit und etwa 20 Zentimeter tief. Das Erste, was mir auffällt, sind die fünf riesigen Dildos, die an verschiedenen Stellen an den Außenflächen der Säule angebracht sind!Der erste, schwarze Gummischwanz ragt waagrecht aus dem oberen Bereich der Frontfläche heraus, mir direkt entgegen. Zwei weitere Gummischwänze sind rechts und links an den Seitenwänden angebracht, ebenfalls waagrecht. Und 20 Zentimeter über dem Boden ragt aus der Vorderseite ein Stahlrohr heraus, auf dessen Ende ein Fahrradsattel montiert ist. Aus dessen Sitzfläche stehen senkrecht die Dildos Nummer Vier und Fünf heraus, diesmal aus Stahl!Ich kann mir sofort denken, wozu der Fahrradsattel mit den darauf aufgepflanzten Dildo dienen soll: Es sieht fast genauso aus wie bei 

Diesen Artikel haben wir am Dienstag, 05. März 2019 in unseren Katalog aufgenommen.

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